Die Gefangene des Elfen von Deborah Court
Fantasy-Romance in zwei Teilen
Buch Eins: Der Dunkle Prinz

Buch Zwei: Insel des Vergessens ist ebenfalls bei Amazon erhältlich.

Einst ein stolzer Krieger, lebt Elfenprinz Elathan im Exil, entehrt und für immer getrennt von den Seinen. Als er eines Nachts eine Sterbliche auf Londons Blackfriars Bridge stehen sieht, die mit unerträglichem Schmerz in den Augen in die Finsternis hinabblickt, begehrt er sie mehr als alles andere. Nach Sitte der Fae entführt er sie aus ihrer Welt und befiehlt ihr, seine Liebessklavin zu werden. Aber wird ihr zerbrechlicher menschlicher Körper eine Nacht in den Armen eines Elfen überleben?

Nach der schmerzlichen Trennung von ihrem Verlobten verbringt Igraine Chandler, eine leicht übergewichtige Krankenschwester aus New Jersey, allein ihre Flitterwochen in England. Noch ahnt sie nicht, dass sie bald in eine Welt fernab jeder Vorstellungskraft reisen wird, um an der Seite eines Prinzen um seinen Thron zu kämpfen ...

Ein Elfenprinz ohne Thron.
Eine Sterbliche ohne Hoffnung.
Eine Prophezeiung, die ihr Schicksal für immer besiegelt.

****
Deborahs sinnlich-epischer Fantasy-Liebesroman "Die Gefangene des Elfen", nominiert unter den "Best Books of 2011" von The Romance Review, führte in den USA monatelang die Amazon-Bestsellerlisten im Bereich "Paranormal/Fantasy Romance" an.

****
Leseprobe:

"Ich lebe schon zu lange in der Dunkelheit, Sterbliche", sagte er. Seine Lippen berührten leicht ihr Ohr, sanft wie der Flügel eines Schmetterlings. "Allein."

Igraine spürte, wie der heiße Atem des Elfen ihre Wange streifte. Er senkte den Kopf, um tief einzuatmen, und sie wusste, dass er ihren Duft in sich aufnahm. Trotz ihrer Angst wurde das Verlangen, ihn zu berühren, immer stärker. Zögernd streckte sie die Hand nach ihm aus. Mit einer schnellen Bewegung umfing er ihre beiden Handgelenke und presste sie über ihr an die Wand, sodass sie seine hilflose Gefangene war.

Sie seufzte, als sie seine Zunge auf der empfindlichen Stelle unter ihrem Ohr fühlte, wo sie sanft auf ihrer Haut kreiste - so als ob er sie erst kosten wolle, bevor er sie lebendig verspeiste. Seine Schönheit und seine verführerische Stimme schienen einem Raubtier zu gehören, das seine Beute in ein falsches Sicherheitsgefühl einlullte, bevor es ohne Reue tötete.

"So warm. So lebendig", murmelte er. "Und dennoch bist du zum Sterben verdammt, Menschenfrau, mit jedem deiner Atemzüge." Seine Lippen wanderten tiefer, an ihrem Hals entlang zu der Stelle, an der das Blut in ihrer Arterie pochte. Sie fühlte, wie seine Zähne genau dort ihre Haut streiften.
Sie hatte nicht damit gerechnet, was daraufhin geschah. Wenn er sie mit der Absicht, sie zu töten, angegriffen hätte, wäre sie nicht sonderlich überrascht gewesen. Doch der Elf bewegte sich so schnell, dass sie nicht sofort begriff, was vor sich ging.

Noch immer ihre Hände über ihrem Kopf gefangen haltend, zog er sie mit seinem freien Arm näher an sich heran, bis nur noch eine dünne Lage Stoff ihre Körper voneinander trennte. Er drückte sie so eng an seinen nackten Oberkörper, dass es beinahe schmerzte, aber es war ihr gleichgültig.

Read also